Nuvo Group arbeitet mit der Charité - Universitätsmedizin Berlin zusammen, um sein fetales Fernüberwachungsprotokoll in Europa einzuführen und prädiktive Analysen bei Präeklampsie-Patientinnen zu erforschen

Tel Aviv, Israel (ots/PRNewswire) -

Weltbekanntes Krankenhaussystem nutzt die INVU™-Plattform von Nuvo, um einen Teil der Versorgung nach Hause zu verlagern und durch Identifizierung und Echtzeitüberwachung von Risikopatientinnen die Behandlung zu verbessern

Die Nuvo Group - ein privates Unternehmen, das INVU™ (https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=3402546-1&h=2668696792&u=https%3A%2F%2Fc212.net%2Fc%2Flink%2F%3Ft%3D0%26l%3Den%26o%3D3402546-1%26h%3D795189602%26u%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.nuvocares.com%252Fsolutions%26a%3DINVU%25E2%2584%25A2%25C2%25A0&a=INVU%E2%84%A2%C2%A0) by Nuvo™ vertreibt, ein von der FDA zugelassenes, verschreibungspflichtiges Fernüberwachungs- und -managementsystem für Schwangere - gab heute eine Partnerschaft mit der Charité - Universitätsmedizin Berlin, einer der größten Universitätskliniken in Europa, bekannt. Die Partnerschaft, die zwei Hauptziele verfolgt, führt die als vorteilhaft anerkannte Fernüberwachung von Schwangerschaften erstmals in Europa ein und schafft gleichzeitig die Voraussetzungen für den Einsatz von prädiktiven Analysen zur Verbesserung der Behandlung.

Das Hauptziel der Partnerschaft besteht darin, ein Protokoll für die Fernüberwachung der Schwangerschaft für Deutschland und schließlich für ganz Europa zu entwickeln, das es werdenden Müttern ermöglicht, den Fötus bequem von zu Hause aus und unter ärztlicher Aufsicht zu überwachen.

Darüber hinaus zielt die Studie darauf ab, durch Extraktion von Rohdaten aus der INVU™-Plattform prädiktive Verfahren für Präeklampsie-Patientinnen zu ermitteln. Bluthochdruck, der Hauptindikator für Präeklampsie, tritt bei bis zu 10 % der Schwangerschaften auf. Durch die Entwicklung einer bahnbrechenden Methode zur Identifizierung von Biomarkern für Präeklampsie im frühesten Stadium hat diese Partnerschaft das einzigartige Potenzial, die Behandlungsaussichten selbst für die am stärksten gefährdeten Patientinnen zu verbessern.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit einem so renommierten globalen Krankenhaussystem wie der Charité für die Einführung in Europa unserer Schwangerschaftsüberwachung aus der Ferne und der innovativen Datenfähigkeiten von INVU", sagt Kelly Londy, Chief Executive Officer von Nuvo. „Wir sind optimistisch, dass die Ergebnisse ein weiteres interessantes Beispiel dafür sein werden, dass INVU die Art und Weise, wie wir die Patienten, die es am meisten brauchen, versorgen, revolutionieren kann. Wir verbessern den Zugang zur Betreuung und erweitern ebenfalls unser Wissen über die Schwangerschaft durch Deep-Data-Analysen."

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Nuvo", sagt Professor Stefan Verlohren, Leiter des Projekts an der Klinik für Geburtshilfe der Charité. „Wir werden untersuchen, inwiefern wir die Versorgung in Deutschland durch die Fernüberwachung der fetalen und mütterlichen Herzfrequenz verbessern können. In der Studie, die wir planen, wollen wir untersuchen, wie diese Signale, wenn sie in prädiktive Algorithmen für hypertensive Schwangerschaftsstörungen einbezogen werden, dazu beitragen können, negative Verläufe frühzeitig zu erkennen."

Wir sind von INVU™ überzeugt. Es ist die erste von der FDA zugelassene Plattform zur Fernüberwachung der Schwangerschaft, die es werdenden Müttern ermöglicht, die mütterlich-fetale Gesundheit von jedem beliebigen Ort aus unter Aufsicht ihres Arztes zu überwachen. Der Arzt oder die Ärztin verschreibt INVU™ der werdenden Mutter und diese trägt bei virtuellen Kontrollterminen das INVU™ Sensorband. Während dieser Termine kann die werdende Mutter über die gekoppelte INVU™-App auf vereinfachte Daten und Erkenntnisse zugreifen, während der Ärzte fetale und mütterliche Herzfrequenzdaten erhalten, die den fetalen Lebensfähigkeitsuntersuchungen ähneln, die auch sonst bei Schwangerschaftsuntersuchungen durchgeführt werden. INVU™ ist so konzipiert, dass es mit anderen Peripheriegeräten, wie z. B. Blutdruckmanschetten, integriert werden kann, so dass die werdende Mutter auf einfache Weise wichtige Vitalwerte aufzeichnen und verfolgen kann und diese von Ärzten in einer App überprüft werden können.

Informationen zur Charité - Universitätsmedizin Berlin

Die Charité - Universitätsmedizin Berlin ist mit rund 100 Kliniken und Instituten an 4 Campi sowie 3.001 Betten eine der größten Universitätskliniken Europas. Mit konzernweit insgesamt 19.400 Beschäftigten (davon 16.391 an der Charité) gehört die Berliner Universitätsmedizin zu den größten Arbeitgeberinnen der Hauptstadt. Forschung, Lehre und Krankenversorgung sind an der Charité eng miteinander vernetzt. 4.707 der Beschäftigten waren im Pflegebereich und 4.693 im wissenschaftlichen und ärztlichen Bereich tätig. An der Charité wurden im vergangenen Jahr 655.138 ambulante Fälle und 132.383 voll- und teilstationäre Fälle behandelt. Im Jahr 2020 hat die Charité Gesamteinnahmen von rund 2,2 Milliarden Euro inklusive Drittmitteleinnahmen und Investitionszuschüssen erzielt. Mit den 196 Millionen Euro eingeworbenen Drittmitteln erreichte die Charité einen erneuten Rekord. An der medizinischen Fakultät, die zu den größten in Deutschland gehört, werden mehr als 8.600 Studierende in Humanmedizin, Zahnmedizin sowie Gesundheitswissenschaften ausgebildet. Darüber hinaus gibt es 577 Ausbildungsplätze in 10 Gesundheitsberufen. www.charite.de

Informationen zum internationalen Health Tech Pilotprogramm und dem BIH

Das Projekt mit Nuvo war Teil des internationalen Health Tech Pilot Programms mit der Israel Innovation Authority, das vom Berlin Institut of Health an der Charité („BIH") initiiert und mit den Abteilungen „Strategische Kooperationen", vertreten durch Luise Roither, und „Klinische Forschung", vertreten durch Dr. Sein Schmidt und sein Team, durchgeführt wurde. Die Mission des Berlin Institute of Health (BIH) ist die medizinische Translation: Erkenntnisse aus der biomedizinischen Forschung werden in neue Ansätze zur personalisierten Vorhersage, Prävention, Diagnostik und Therapie übertragen, umgekehrt führen Beobachtungen im klinischen Alltag zu neuen Forschungsideen. Ziel ist es, einen relevanten medizinischen Nutzen für Patient*innen und Bürger*innen zu erreichen.

Informationen zur Nuvo Group

Das in Tel Aviv, Israel, ansässige Unternehmen Nuvo Group Ltd. („Nuvo") hat sich zum Ziel gesetzt, die Schwangerschaftsbetreuung für das 21. Jahrhundert neu zu erfinden, und zwar durch neue Technologien, Hilfsmittel und Praktiken für Gesundheitsdienstleister und werdende Mütter, insbesondere durch die INVU™-Plattform von Nuvo, ein FDA-zugelassenes, verschreibungspflichtiges Fernüberwachungs- und -managementsystem für die Schwangerschaft. INVU™ ermöglicht aktuell die Durchführung von Nicht-Belastungstests und die Überwachung der mütterlichen und fetalen Herzfrequenz und leistet Pionierarbeit bei der Einführung neuer, datengestützter, personalisierter Verfahren, die nach Ansicht von Nuvo dazu beitragen werden, die Gesundheitsversorgung für alle Frauen in der Zukunft zu verbessern. Die Technologie und die Patente, die der INVU™-Plattform zugrunde liegen, wurden mit einer Reihe von Branchenauszeichnungen bedacht, darunter Fast Company's Next Big Things in Tech (2021), CB Insights' Digital Health 150 (2020) und MedTech Innovator's Top 50 MedTech Startups (2021), und erhielten Zuschüssen von einigen der weltweit führenden akademischen medizinischen Zentren und wissenschaftlichen Einrichtungen. Nuvo wird von einem vielseitigen Team erfahrener Geschäftsleute und Mediziner, engagierter Dateningenieure, Softwareentwickler und stolzer Eltern geleitet, die sich gemeinsam der Mission verschrieben haben, dass alle Leben besser beginnen sollen.

Weitere Informationen und vollständige Angaben zu Indikationen, Kontraindikationen, Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen sowie eine Gebrauchsanweisung finden Sie unter: www.nuvocares.com.

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Pressekontakt:

Anna Occhino,
INK & ROSES,
anna@inkandroses.com,
(646) 266-6988

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