Obi Azubis forsten Eifel auf: 1.000 Bäume für den Klimaschutz

Auszubildende aus Obi-Märkten der Region sowie der Zentralstandorte Wermelskirchen und Köln haben im März 1.000 junge Bäume in der Nordeifel bei Nideggen gepflanzt. Die Aktion stärkt gezielt die Widerstandsfähigkeit heimischer Wälder.
„Viele Menschen unterschätzen, wie wichtig ein gesunder Mischwald für unser Ökosystem ist. Mit dieser Aktion helfen wir aktiv dabei, einen widerstandsfähigen Wald für die Zukunft zu schaffen“, betont Diplom-Forstingenieur Alain Paul von der Holz.ConZert GmbH, der die Pflanzaktion fachlich begleitete.
Unter seiner Anleitung setzten 26 Auszubildende Ende März standortgerechte Laubbäume wie Roteiche, Traubeneiche, Hainbuche, Winterlinde, Spitzahorn und Esskastanie. Diese Arten gelten als besonders klimaresistent und sorgen langfristig für stabile Waldstrukturen. Ergänzt wurde die Pflanzung durch Begleitgehölze wie Schwarzdorn, Schneeball und Liguster, die als Windschutz dienen und zugleich Insekten Nahrung bieten.
„Unsere Auszubildenden übernehmen hier ganz konkret Verantwortung. Sie erleben, was nachhaltiges Handeln bedeutet, und gestalten aktiv mit. Das stärkt nicht nur den Teamgeist, sondern zeigt auch, dass jeder Einzelne etwas bewirken kann“, sagt Peter Tepaß, Chief Officer Central Europe bei Obi, der die Aktion am 20. März vor Ort unterstützte.
Die Pflanzung ist Teil einer deutschlandweiten Initiative des Handelsverbandes Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) in Zusammenarbeit mit Holz.ConZert. Seit Start der Kooperation wurden bereits über 150.000 Bäume gespendet, um Wälder klimafester zu gestalten.