PCI Augsburg GmbH feiert 75-jähriges Firmenjubiläum

Die PCI Augsburg GmbH begeht in diesem Jahr ihr 75-jähriges Firmenjubiläum. Gegründet 1950 als Poly-Chemie-Ingenieurgesellschaft mbH, hat sich der einstige Zweimannbetrieb zu einem der führenden Hersteller bauchemischer Produkte in Deutschland entwickelt – begleitet von zahlreichen Innovationen. Als Teil von Sika in Deutschland schreibt das Unternehmen seine Erfolgsgeschichte fort.
Trotz der anhaltenden Baukrise, vor allem im Neubau, ist die PCI laut Konzernmitteilung unter dem Dach der Sika gut für die Zukunft gerüstet. Im Mittelpunkt stehen weiterhin Systemlösungen für die Sanierung, Renovierung und Modernisierung, die den Fachhandel und die Verarbeiter unterstützen. Diese Lösungen ermöglichen es Handwerkern, auch im komplexen Bereich der Renovierung ihre Arbeiten einfach und erfolgreich durchzuführen, indem sie dafür sorgen, dass alle Komponenten optimal zusammenpassen und funktionieren. Angesichts des Fachkräftemangels werden leicht verständliche Systeme benötigt, die einfach umzusetzen sind und eine sichere Baustelle gewährleisten – ergänzt durch zusätzliche digitale und analoge Hilfestellungen sowie Tools.
„Vom Zweimann-Betrieb der Nachkriegszeit zu einem der führenden Hersteller bauchemischer Produkte – darauf kann man stolz sein“, so Joachim Straub, Vorsitzender der PCI-Geschäftsführung. „Unser Erfolgsgeheimnis war schon immer, zu wissen, was der Markt braucht, so dass wir uns in Zukunft noch besser auf die sich ändernden Marktbedingungen einstellen können.“ Daniela Schmiedle, Geschäftsführerin Sika Deutschland, ergänzt: „Aber dies gelingt nur in enger Zusammenarbeit mit Fachhändlern und Verarbeitern sowie dank der Leistung von engagierten Mitarbeitenden. Wir möchten daher an dieser Stelle sowohl den Kunden als auch dem PCI-Team für 75 Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit danken und blicken sehr optimistisch in die Zukunft.“
Die Erfolgsgeschichte der PCI begann bereits 1951, als die bahnbrechende Neuentwicklung der ‚Beton-Emulsion‘ zur Verbesserung der Hafteigenschaften von zementären Mörteln den Gründern Karl Strehle, Ingenieur in Augsburg, und Hans W. Schulz, Kaufmann in Frankfurt, einen erfolgreichen Markteinstieg ermöglichte. Der Mörtel-Haftzusatz, der noch 1954 etwa 75 Prozent des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmachte, ist auch heute noch als PCI Emulsion Teil des Sortiments.