Umstellung auf Beikost: Und wenn das Baby nicht essen will? Breikochen, Hinsetzen, Füttern? So einfach ist es manchmal nicht. Der neue Ratgeber "Babys erster Brei" gibt Tipps bei kleinen Hürden.

Baierbrunn (ots) -

Man hat sich rundum informiert, was das Baby braucht, nur die besten Sachen eingekauft und einen leckeren Brei gekocht - doch das Baby dreht sich weg, matscht herum und quengelt. Manchmal ist die Umstellung von Babys Kost nicht so einfach, wie man dachte. Was man dann tun kann, erklärt das neue Ratgeberbuch "Babys erster Brei" des Elternmagazins "Baby und Familie".

Papa und Oma füttern lassen

Manchmal reicht es schon, wenn Papa und Oma das füttern übernehmen - und nicht die Mama, die sonst stillt. Auch ein Treffen mit anderen Müttern und ihren Babys kann helfen, denn so sieht das Kind, wie die anderen Kleinen essen. Schielt das Kind nur auf die Nahrung der Großen und interessiert sich nicht für seinen Brei, darf es auch mal eine weiche Scheibe Brot ohne Rinde oder eine weiche, geschälte, abgekühlte Kartoffel vom Familienessen sein. Babys haben auch Spaß am selber löffeln - und dürfen deswegen ruhig mal selbst "ran an den Löffel".

Weitere wertvolle Tipps, die bei kleinen Hürden helfen, alles Wissenswerte zum Start mit der Beikost sowie 40 leckere Rezepte finden Sie im neuen Ratgeberbuch "Babys erster Brei" des Elternmagazins "Baby und Familie" (ISBN: 978-3-927216-66-2, PZN 17364752, 14,99 Euro, 128 Seiten), erhältlich im Buchhandel, in Apotheken und unter https://shop.apotheken-umschau.de.

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