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	<title>News Archiv - Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 26 Oct 2026 07:05:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>IPM Essen 2027: „Young Innovators“ erleichtert Start-ups den Messeauftritt</title>
		<link>https://news.praktiker.de/praktiker_news/ipm-essen-2027-young-innovators-erleichtert-start-ups-den-messeauftritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 07:05:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Junge Unternehmen können sich vom 26. bis 29. Januar 2027 mit Unterstützung des Bundes auf der IPM Essen präsentieren. Das Förderprogramm „Young Innovators“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ermöglicht einen kostengünstigen Messeauftritt am Gemeinschaftsstand. Dort erhalten Start-ups Zugang zu einem internationalen Fachpublikum aus dem Gartenbau. Gemeinschaftsstand eröffnet Kontakte in die Gartenbaubranche Die Messe Essen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/ipm-essen-2027-young-innovators-erleichtert-start-ups-den-messeauftritt/">IPM Essen 2027: „Young Innovators“ erleichtert Start-ups den Messeauftritt</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Unternehmen können sich vom 26. bis 29. Januar 2027 mit Unterstützung des Bundes auf der IPM Essen präsentieren. Das Förderprogramm „Young Innovators“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ermöglicht einen kostengünstigen Messeauftritt am Gemeinschaftsstand. Dort erhalten Start-ups Zugang zu einem internationalen Fachpublikum aus dem Gartenbau.</p>
<h2>Gemeinschaftsstand eröffnet Kontakte in die Gartenbaubranche</h2>
<p>Die Messe Essen organisiert den gemeinsamen Auftritt der teilnehmenden Unternehmen. Sie können dort ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen und mit potenziellen Kunden, Geschäftspartnern und Investoren ins Gespräch kommen. Der Austausch umfasst die gesamte Wertschöpfungskette des Gartenbaus.</p>
<p>Das Programm soll jungen Unternehmen den Einstieg in einen Markt erleichtern, dessen Anforderungen sich verändern. Klimaanpassung, ressourcenschonende Produktionsverfahren, Energieeffizienz und digitale Technologien gehören zu den zentralen Themen der Branche.</p>
<h2>Neue Lösungen für Produktion und Ressourceneinsatz gefragt</h2>
<p>Innovative Ansätze können unterschiedliche Bereiche betreffen – von der Produktion von <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/garten-und-freizeit/pflanzen">Pflanzen</a> bis zu technischen Lösungen für den professionellen Gartenbau. Auf der IPM Essen sollen junge Anbieter die Gelegenheit erhalten, ihre Entwicklungen einem internationalen Publikum näherzubringen.</p>
<p>Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen, erklärt dazu:</p>
<blockquote><p>„Der Gartenbau ist eine Branche mit Zukunft und gleichzeitig eine Branche im Wandel. Gefragt sind neue Lösungen für eine nachhaltige, effiziente und klimaangepasste Produktion. Junge Unternehmen können hier wichtige Impulse setzen. Mit den Young Innovators bieten wir ihnen auf der IPM Essen die passende Plattform, um ihre Innovationen in den internationalen Markt zu bringen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Die Messe bietet damit auch Raum für Entwicklungen, die künftig das Angebot rund um <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/garten-und-freizeit">Garten und Freizeit</a> ergänzen könnten.</p>
<h2>Start-up-Gründungen erreichen 2025 einen Höchststand</h2>
<p>Das Förderangebot trifft auf eine wachsende Gründerszene. Laut dem Gründungsreport des Bundesverbands Deutsche Startups e. V. und des Informationsdienstes startupdetector wurden 2025 deutschlandweit 3.568 Start-ups gegründet.</p>
<p>Das entspricht einem Zuwachs von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr und dem höchsten bislang erfassten Wert. Die Zahlen beziehen sich auf die gesamte deutsche Start-up-Szene, nicht ausschließlich auf Unternehmen aus dem Gartenbau.</p>
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		<title>BHB fordert Änderungen an EU-Batterieverordnung und Entlastung für den Handel</title>
		<link>https://news.praktiker.de/praktiker_news/bhb-fordert-aenderungen-an-eu-batterieverordnung-und-entlastung-fuer-den-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 07:04:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) warnt vor zusätzlichen Nachweis- und Haftungsrisiken durch die Ausgestaltung der EU-Batterieverordnung. Aus Sicht des Verbands könnten die vorgesehenen Anforderungen Bau- und Gartenfachmärkte erheblich belasten. Der BHB fordert deshalb eine Anpassung der Regelungen oder zumindest einen späteren Beginn der betreffenden Pflichten. Verband unterstützt Ziele, kritisiert aber die Umsetzung Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/bhb-fordert-aenderungen-an-eu-batterieverordnung-und-entlastung-fuer-den-handel/">BHB fordert Änderungen an EU-Batterieverordnung und Entlastung für den Handel</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) warnt vor zusätzlichen Nachweis- und Haftungsrisiken durch die Ausgestaltung der EU-Batterieverordnung. Aus Sicht des Verbands könnten die vorgesehenen Anforderungen Bau- und Gartenfachmärkte erheblich belasten. Der BHB fordert deshalb eine Anpassung der Regelungen oder zumindest einen späteren Beginn der betreffenden Pflichten.</p>
<h2>Verband unterstützt Ziele, kritisiert aber die Umsetzung</h2>
<p>Die grundsätzliche Ausrichtung auf nachhaltige und menschenrechtskonforme Lieferketten stellt der BHB nicht infrage. Seine Kritik richtet sich gegen die Anforderungen, die Händler und Hersteller nach Einschätzung des Verbands künftig erfüllen müssten.</p>
<blockquote><p>„Die grundsätzlichen Ziele einer verantwortungsvollen, nachhaltig geprägten und vor allem menschenrechtskonformen Lieferkette unterstützen all unsere Mitglieder natürlich vollumfänglich. Allerdings ist die aktuell geplante Ausgestaltung der Batterieverordnung nicht nur eine deutliche Mehrbelastung für Händler wie Hersteller durch entsprechende Nachweispflichten, sie würde auch weitreichende Haftungsfolgen auslösen, die vom Handel unmöglich zu tragen wären“, betont BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst.</p></blockquote>
<p>Mit seiner Position schließt sich der BHB dem Handelsverband Deutschland an. Der HDE hat sich laut Mitteilung bereits mit einem Schreiben an Bundesumweltminister Carsten Schneider gewandt und ebenfalls umfangreiche Korrekturen gefordert.</p>
<h2>Zusätzliche Sorgfaltspflichten neben der Lieferkettenrichtlinie</h2>
<p>Im Zentrum der Kritik steht das Zusammenspiel der EU-Batterieverordnung mit der europäischen Lieferkettenrichtlinie CSDDD. Nach Darstellung des BHB sieht die Batterieverordnung eigenständige und weitergehende Sorgfalts- und Kontrollpflichten vor.</p>
<p>Der Verband stellt dabei zwei unterschiedliche Ansätze gegenüber: Während die CSDDD eine risikobasierte Priorisierung ermögliche, folge die Batterieverordnung einer produktbezogenen Konformitäts- und Zertifizierungslogik. Daraus könnten nach Einschätzung des BHB weitreichende Haftungsfolgen auch für Unternehmen entstehen, die selbst keine Batterien produzieren, diese aber erstmals in den EU-Binnenmarkt importieren.</p>
<h2>Rückverfolgung bis zur Rohstoffgewinnung bereitet Sorgen</h2>
<p>Für betroffene Händler könnte dies laut BHB bedeuten, Lieferketten von Gerätebatterien bis zur Rohstoffgewinnung in der Mine transparent und überprüfbar darlegen zu müssen. Häufig fehlten jedoch sowohl die notwendigen Einblicke als auch die Möglichkeiten, Angaben entlang der gesamten Lieferkette zuverlässig zu kontrollieren.</p>
<p>Das Thema betrifft damit auch das Umfeld der <a href="https://www.praktiker.de/baumarktfinder/">Bau- und Gartenfachmärkte</a>, deren Sortimente beispielsweise batteriebetriebene Produkte und <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/baumarkt/elektro-und-handwerkzeuge">Elektrowerkzeuge</a> umfassen. Zusätzlich kritisiert der Verband, dass konkretisierende Leitlinien der EU-Kommission mehrfach verschoben worden seien, während der Anwendungsbeginn der betreffenden Sorgfaltspflichten für August 2027 vorgesehen sei.</p>
<h2>BHB verlangt Bündelung der Pflichten oder längere Übergangsfrist</h2>
<p>Der Verband fordert, menschenrechtliche Sorgfaltspflichten vollständig in der übergeordneten CSDDD zu bündeln. Zusätzliche Einzelregelungen innerhalb der Batterieverordnung sollten entfallen, um komplexe und sich überschneidende Anforderungen zu vermeiden.</p>
<blockquote><p>„Wir appellieren an die zuständigen Behörden, Ihren Einfluss auf die Europäische Kommission auszuüben und in den ausführenden Gremien zeitnah auf eine Anpassung der EUBR zu drängen. Sollte dies bis zum geplanten Anwendungsbeginn im August 2027 nicht möglich sein, muss es zumindest erst einmal eine aufschiebende Frist von mindestens zwölf Monaten geben“, so Wüst.</p></blockquote>
<p>Für den DIY-Handel verlangt der BHB eine europaweit praktikable und verhältnismäßige Umsetzung. Im Vordergrund stehen dabei Anforderungen, die Unternehmen mit ihren tatsächlichen Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten erfüllen können.</p>
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		<title>BHB-Kongress 2026: Neue Handelsformate und KI-Einkaufsagenten im Mittelpunkt</title>
		<link>https://news.praktiker.de/praktiker_news/bhb-kongress-2026-neue-handelsformate-und-ki-einkaufsagenten-im-mittelpunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 07:03:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie bleiben Bau- und Gartenmärkte für ihre Kunden relevant, wenn sich Einkaufsgewohnheiten und digitale Technologien verändern? Mit dieser Frage beschäftigt sich der 27. BHB-Kongress vom 24. bis 26. November 2026 in Bonn. Der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten stellt unter anderem Agentic Commerce, Retail Media, Hyper-Personalisierung und effiziente Beschaffung auf die Agenda. Peter Wüst begleitet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/bhb-kongress-2026-neue-handelsformate-und-ki-einkaufsagenten-im-mittelpunkt/">BHB-Kongress 2026: Neue Handelsformate und KI-Einkaufsagenten im Mittelpunkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bleiben Bau- und Gartenmärkte für ihre Kunden relevant, wenn sich Einkaufsgewohnheiten und digitale Technologien verändern? Mit dieser Frage beschäftigt sich der 27. BHB-Kongress vom 24. bis 26. November 2026 in Bonn. Der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten stellt unter anderem Agentic Commerce, Retail Media, Hyper-Personalisierung und effiziente Beschaffung auf die Agenda.</p>
<h2>Peter Wüst begleitet seinen letzten Kongress als BHB-Geschäftsführer</h2>
<p>Für BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst hat die Veranstaltung eine besondere persönliche Bedeutung. Er wird den Kongress letztmals in seiner bisherigen Funktion moderieren:</p>
<blockquote><p>„Der BHB-Kongress 2026 ist natürlich wieder das jährliche Branchen-Lagerfeuer, auf das sich schon alle freuen. Für mich wird es aber auch ein ganz besonderer Kongress – mein letzter als Moderator und BHB-Geschäftsführer“</p></blockquote>
<p>Neben den technologischen und wirtschaftlichen Entwicklungen beschäftigt sich die Veranstaltung mit der Rolle des Menschen in einer zunehmend durch Künstliche Intelligenz geprägten Ökonomie.</p>
<h2>Kundennutzen wird zum Maßstab für Handelsformate</h2>
<p>Kai Hudetz, Geschäftsführer des Handelsinstituts IFH, widmet sich der Weiterentwicklung unterschiedlicher Handelsformate. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Vertriebskanäle stärker an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtet werden können.</p>
<p>Für <a href="https://www.praktiker.de/baumarktfinder/">Bau- und Gartenmärkte</a> geht es dabei um ihre künftige Bedeutung als Einkaufs- und Anlaufstelle. Hudetz beleuchtet, weshalb das reine Produktangebot an Bedeutung verliert und die Lösung konkreter Kundenprobleme stärker in den Vordergrund rückt:</p>
<blockquote><p>„Wer 2030 nur Produkte verkauft, wird austauschbar. Die Zukunft gehört Handelsformaten, die echte Probleme lösen und Mehrwerte schaffen.“</p></blockquote>
<h2>Agentic Commerce verändert die Interaktion mit Kunden</h2>
<p>Die angekündigte Future-Keynote von Prof. Dr. Nektarios Bakakis untersucht, wie neue Formen der Kundeninteraktion Geschäftsmodelle, Wertschöpfung und Personalstrukturen im Handel verändern können.</p>
<p>Ausgangspunkt ist ein Einkaufsszenario, in dem persönliche KI-Agenten Aufgaben übernehmen, die bislang Kunden selbst erledigen: Produkte suchen, Angebote vergleichen, Kaufentscheidungen vorbereiten und Transaktionen auslösen.</p>
<p>Für den <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/">Onlinehandel</a> stellt sich damit die Frage, wie Angebote künftig bewertet und ausgewählt werden, wenn digitale Assistenten zwischen Händler und Käufer treten. Die Keynote soll aufzeigen, welche Veränderungen daraus für Handelsunternehmen entstehen können.</p>
<h2>Auszeichnung für Peter Tepaß und Übergabe an Christian Haeser</h2>
<p>Beim Gala-Abend des ersten Kongresstages erhält der frühere Obi-Vorstand Peter Tepaß den DIY-Lifetime-Award. Zugleich verabschiedet die Branche Peter Wüst aus seiner Funktion als BHB-Geschäftsführer.</p>
<p>Wüst geht zum Jahresende in den „Unruhestand“ und übergibt an Christian Haeser. Der Kongress verbindet damit die Diskussion über die Zukunft des Handels mit einem personellen Wechsel an der Verbandsspitze.</p>
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		<item>
		<title>Wohnungsbau blickt skeptischer nach vorn: Geschäftsklima sinkt im September</title>
		<link>https://news.praktiker.de/praktiker_news/wohnungsbau-blickt-skeptischer-nach-vorn-geschaeftsklima-sinkt-im-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 06:11:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zuversicht im deutschen Wohnungsbau hat im September nachgelassen. Laut Ifo Institut fiel das Geschäftsklima von minus 22,5 Punkten im August auf minus 25,1 Punkte. Während die Unternehmen ihre aktuelle Lage weitgehend unverändert bewerteten, äußerten sie sich zurückhaltender zu den Geschäftsaussichten für die kommenden Monate. Finanzierungskosten belasten die Stimmung Das Ifo Institut sieht einen möglichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuversicht im deutschen Wohnungsbau hat im September nachgelassen. Laut Ifo Institut fiel das Geschäftsklima von minus 22,5 Punkten im August auf minus 25,1 Punkte. Während die Unternehmen ihre aktuelle Lage weitgehend unverändert bewerteten, äußerten sie sich zurückhaltender zu den Geschäftsaussichten für die kommenden Monate.</p>
<h2>Finanzierungskosten belasten die Stimmung</h2>
<p>Das Ifo Institut sieht einen möglichen Zusammenhang zwischen den schlechteren Erwartungen und der Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank. Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo Umfragen, erklärt:</p>
<blockquote><p>„Die Zinserhöhung der EZB dürfte die Zuversicht im Wohnungsbau gedämpft haben“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo Umfragen. „Die Aussicht auf wieder höhere Finanzierungskosten belastet die Branche.”</p></blockquote>
<h2>Auftragsmangel bleibt weit verbreitet</h2>
<p>Die Auftragsbücher zeigen weiterhin keine Belebung. Wie im Vormonat meldeten im September 41,3 Prozent der befragten Unternehmen einen Mangel an Aufträgen. Damit war nach wie vor mehr als jeder dritte Betrieb betroffen.</p>
<p>Gleichzeitig berichteten wieder mehr Unternehmen von Stornierungen. Ihr Anteil stieg von 13,4 Prozent im August auf 14,1 Prozent im September. Diese Werte beziehen sich auf die betroffenen Unternehmen und geben nicht den Anteil abgesagter Projekte am gesamten Auftragsbestand an.</p>
<h2>Materialversorgung ist nur selten ein Hindernis</h2>
<p>Engpässe bei <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/baumarkt/baustoffe">Baustoffen</a> und anderen benötigten Materialien spielen im Wohnungsbau derzeit eine vergleichsweise geringe Rolle. Zwar erhöhte sich der Anteil der Unternehmen mit Materialengpässen von 2,9 auf 4,2 Prozent. Gegenüber anderen Branchen blieb dieser Wert jedoch niedrig.</p>
<p>Die Befragung zeigt damit vor allem ein Nachfrageproblem: Fehlende Aufträge belasten deutlich mehr Unternehmen als Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung. Eine gesonderte Aussage zur Geschäftslage der <a href="https://www.praktiker.de/baumarktfinder/">Bau- und Gartenmärkte</a> lässt sich aus den Ergebnissen für den Wohnungsbau nicht ableiten.</p>
<h2>Erholung hängt von der Umsetzung weiterer Bauvorhaben ab</h2>
<p>Für einen nachhaltigen Aufschwung braucht die Branche nach Einschätzung des Ifo Instituts mehr tatsächlich realisierte Projekte. Wohlrabe betont:</p>
<blockquote><p>„Die entscheidende Herausforderung bleibt die schwache Auftragslage. Für eine nachhaltige Erholung müssen mehr Bauvorhaben tatsächlich umgesetzt werden“, sagt Wohlrabe.</p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Nordwest erweitert internationale Zentralregulierung auf Bau, Handwerk und Industrie</title>
		<link>https://news.praktiker.de/praktiker_news/nordwest-erweitert-internationale-zentralregulierung-auf-bau-handwerk-und-industrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 06:10:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://news.praktiker.de/?post_type=praktiker_news&#038;p=22544</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Nordwest Handel AG baut ihre internationale Zentralregulierung aus. Nach der Einführung im Geschäftsbereich Haustechnik wird das Modell nun auf die Warengruppe Bau-Handwerk-Industrie übertragen. Mehr als 40 internationale Lieferanten haben bereits entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet. Erste Umsätze in den neuen Warengruppen werden seit September 2026 darüber abgewickelt. Haustechnik liefert Grundlage für die Erweiterung Als Ausgangspunkt dient [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/nordwest-erweitert-internationale-zentralregulierung-auf-bau-handwerk-und-industrie/">Nordwest erweitert internationale Zentralregulierung auf Bau, Handwerk und Industrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nordwest Handel AG baut ihre internationale Zentralregulierung aus. Nach der Einführung im Geschäftsbereich Haustechnik wird das Modell nun auf die Warengruppe Bau-Handwerk-Industrie übertragen. Mehr als 40 internationale Lieferanten haben bereits entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet. Erste Umsätze in den neuen Warengruppen werden seit September 2026 darüber abgewickelt.</p>
<h2>Haustechnik liefert Grundlage für die Erweiterung</h2>
<p>Als Ausgangspunkt dient die nach Unternehmensangaben erfolgreiche Pilotphase in der Haustechnik. Das über die internationale Zentralregulierung abgewickelte Volumen lag dort per August 2026 mehr als 25 Prozent über dem Vorjahreswert.</p>
<p>Mit der Ausweitung überträgt Nordwest das Modell auf weitere Sortimente für <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/baumarkt">Bau und Handwerk</a> sowie den <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/gewerbe-industrie-und-wissenschaft">gewerblichen und industriellen Bedarf</a>. Die Plattform soll grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen innerhalb Europas unterstützen und mit zunehmendem Geschäftsvolumen wachsen können.</p>
<h2>Einheitliche Prozesse für Zahlungsabwicklung und Bonitätssicherung</h2>
<p>Die technische und organisatorische Grundlage wurde gemeinsam mit der NW TeamFaktor GmbH und kooperierenden Kreditinstituten aufgebaut. Nach Angaben von Nordwest standardisiert die Infrastruktur die Zahlungsabwicklung, die Bonitätssicherung und administrative Prozesse.</p>
<p>Über die bereits geschlossenen Vereinbarungen mit mehr als 40 internationalen Lieferanten hinaus befinden sich weitere Partnerschaften in Vorbereitung.</p>
<h2>Europäische Schwerpunktmärkte im Blick</h2>
<p>Nordwest versteht die internationale Zentralregulierung als Bestandteil seiner langfristigen Wachstumsstrategie in Europa. Zu den genannten Schwerpunktmärkten gehören Österreich, die Schweiz, Frankreich und Polen sowie die Benelux-Länder.</p>
<p>Die Erweiterung auf Bau-Handwerk-Industrie soll die Grundlage dafür schaffen, das Modell über die Haustechnik hinaus in weiteren grenzüberschreitenden Lieferbeziehungen einzusetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/nordwest-erweitert-internationale-zentralregulierung-auf-bau-handwerk-und-industrie/">Nordwest erweitert internationale Zentralregulierung auf Bau, Handwerk und Industrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frauenanteil in Führungspositionen: Deutschland bleibt unter dem EU-Durchschnitt</title>
		<link>https://news.praktiker.de/praktiker_news/frauenanteil-in-fuehrungspositionen-deutschland-bleibt-unter-dem-eu-durchschnitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 06:09:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nur 30,3 Prozent der Führungspositionen in Deutschland waren 2025 mit Frauen besetzt. Damit lag Deutschland deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 35,9 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Europäischen Statistiktags am 20. Oktober auf Grundlage von Eurostat-Daten mit. Rund 1,31 Millionen männlichen Führungskräften standen in Deutschland 569.100 weibliche Führungskräfte gegenüber. Der Abstand zum europäischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/frauenanteil-in-fuehrungspositionen-deutschland-bleibt-unter-dem-eu-durchschnitt/">Frauenanteil in Führungspositionen: Deutschland bleibt unter dem EU-Durchschnitt</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 30,3 Prozent der Führungspositionen in Deutschland waren 2025 mit Frauen besetzt. Damit lag Deutschland deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 35,9 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt anlässlich des Europäischen Statistiktags am 20. Oktober auf Grundlage von Eurostat-Daten mit.</p>
<p>Rund 1,31 Millionen männlichen Führungskräften standen in Deutschland 569.100 weibliche Führungskräfte gegenüber. Der Abstand zum europäischen Durchschnitt betrug damit 5,6 Prozentpunkte.</p>
<h2>Schweden führt den europäischen Vergleich an</h2>
<p>Den höchsten Frauenanteil unter Führungskräften verzeichnete erneut Schweden. Dort waren 44,4 Prozent der Führungspositionen weiblich besetzt. Es folgten Lettland mit 43,8 Prozent und Estland mit 43,1 Prozent.</p>
<p>Am niedrigsten fiel der Anteil in Zypern mit 25,9 Prozent aus. Auch Italien mit 28,6 Prozent und die Niederlande mit 30,0 Prozent lagen unter dem deutschen Wert.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th scope="col">Land beziehungsweise Vergleichsraum</th>
<th scope="col">Frauenanteil an Führungspositionen 2025</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Schweden</td>
<td>44,4 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Lettland</td>
<td>43,8 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Estland</td>
<td>43,1 %</td>
</tr>
<tr>
<td>EU-Durchschnitt</td>
<td>35,9 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Deutschland</td>
<td>30,3 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Niederlande</td>
<td>30,0 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Italien</td>
<td>28,6 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Zypern</td>
<td>25,9 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Deutschland verzeichnet in zehn Jahren nur einen kleinen Anstieg</h2>
<p>Zwischen 2015 und 2025 erhöhte sich der Frauenanteil in deutschen Führungspositionen von 29,3 auf 30,3 Prozent. Das entspricht einem Zuwachs von lediglich einem Prozentpunkt innerhalb eines Jahrzehnts.</p>
<p>Im EU-Durchschnitt fiel die Entwicklung stärker aus: Hier stieg der Anteil im selben Zeitraum um vier Prozentpunkte. Deutschland blieb damit auch beim Veränderungstempo hinter der europäischen Entwicklung zurück.</p>
<h2>Besonders deutliche Zuwächse in Malta und Estland</h2>
<p>Den stärksten Anstieg innerhalb der EU erreichte Malta mit einem Plus von 13,9 Prozentpunkten. Es folgten Estland mit zwölf Prozentpunkten und Österreich mit 7,5 Prozentpunkten.</p>
<p>In einigen Mitgliedstaaten ging der Frauenanteil dagegen leicht zurück. Slowenien verzeichnete ein Minus von 1,2 Prozentpunkten, Litauen von einem Prozentpunkt und Lettland von 0,5 Prozentpunkten. Trotz dieser Rückgänge lagen alle drei Länder 2025 weiterhin oberhalb des EU-Durchschnitts.</p>
<h2>Gesamtwirtschaftliche Zahlen erlauben keine Aussage über einzelne Branchen</h2>
<p>Die genannten Ergebnisse beziehen sich auf Führungspositionen insgesamt. Ein gesonderter Frauenanteil für <a href="https://www.praktiker.de/baumarktfinder/">Bau- und Gartenmärkte</a> oder den <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/">Onlinehandel</a> lässt sich daraus nicht ableiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/frauenanteil-in-fuehrungspositionen-deutschland-bleibt-unter-dem-eu-durchschnitt/">Frauenanteil in Führungspositionen: Deutschland bleibt unter dem EU-Durchschnitt</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnungsbau: Ifo-Geschäftsklima fällt im September auf minus 25,1 Punkte</title>
		<link>https://news.praktiker.de/praktiker_news/wohnungsbau-ifo-geschaeftsklima-faellt-im-september-auf-minus-251-punkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung im deutschen Wohnungsbau hat sich im September weiter verschlechtert. Nach Angaben des Ifo Instituts sank das Geschäftsklima von minus 22,5 Punkten im August auf minus 25,1 Punkte. Vor allem die Erwartungen für die kommenden Monate trübten sich ein, während die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage weitgehend unverändert einschätzten. Höhere Finanzierungskosten belasten die Erwartungen Als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/wohnungsbau-ifo-geschaeftsklima-faellt-im-september-auf-minus-251-punkte/">Wohnungsbau: Ifo-Geschäftsklima fällt im September auf minus 25,1 Punkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmung im deutschen Wohnungsbau hat sich im September weiter verschlechtert. Nach Angaben des Ifo Instituts sank das Geschäftsklima von minus 22,5 Punkten im August auf minus 25,1 Punkte. Vor allem die Erwartungen für die kommenden Monate trübten sich ein, während die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage weitgehend unverändert einschätzten.</p>
<h2>Höhere Finanzierungskosten belasten die Erwartungen</h2>
<p>Als möglichen Grund für die nachlassende Zuversicht nennt das Ifo Institut die Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank. Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo Umfragen, erklärt:</p>
<blockquote><p>„Die Zinserhöhung der EZB dürfte die Zuversicht im Wohnungsbau gedämpft haben“</p>
<p>„Die Aussicht auf wieder höhere Finanzierungskosten belastet die Branche.”</p></blockquote>
<h2>Mehr als vier von zehn Unternehmen melden Auftragsmangel</h2>
<p>Eine spürbare Verbesserung der Auftragslage lässt sich aus der Befragung weiterhin nicht ablesen. Im September berichteten 41,3 Prozent der Unternehmen über fehlende Aufträge. Damit blieb der Anteil gegenüber dem Vormonat unverändert.</p>
<p>Zugleich nahm die Zahl der Unternehmen zu, die von Stornierungen betroffen waren. Im September meldeten 14,1 Prozent abgesagte Aufträge, nach 13,4 Prozent im August. Die Werte beschreiben den Anteil der betroffenen Unternehmen, nicht den Anteil stornierter Bauprojekte.</p>
<h2>Materialengpässe bleiben vergleichsweise selten</h2>
<p>Die Versorgung mit <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/baumarkt/baustoffe">Baustoffen</a> stellt nach den Umfrageergebnissen derzeit nur für einen kleinen Teil der Wohnungsbauunternehmen ein Problem dar. Zwar stieg der Anteil der Betriebe mit Materialengpässen von 2,9 auf 4,2 Prozent. Im Vergleich zu anderen Branchen blieb das Niveau jedoch niedrig.</p>
<p>Damit liegt die zentrale Schwierigkeit weiterhin bei den fehlenden Aufträgen. Für den Wohnungsbau und die damit verbundenen Bereiche des <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/baumarkt">Baumarktbedarfs</a> bleibt die tatsächliche Umsetzung neuer Bauvorhaben ein wichtiger Nachfragefaktor.</p>
<blockquote><p>„Die entscheidende Herausforderung bleibt die schwache Auftragslage. Für eine nachhaltige Erholung müssen mehr Bauvorhaben tatsächlich umgesetzt werden“</p></blockquote>
<p>Das betont Wohlrabe mit Blick auf die weitere Entwicklung der Branche.</p>
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		<title>Strauss-Workwear zieht in nahezu alle deutschen Bauhaus-Fachcentren ein</title>
		<link>https://news.praktiker.de/praktiker_news/strauss-workwear-zieht-in-nahezu-alle-deutschen-bauhaus-fachcentren-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:26:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bauhaus erweitert die Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbekleidungshersteller Strauss. Ab November 2026 soll ein ausgewähltes Sortiment dauerhaft in nahezu allen deutschen Fachcentren angeboten werden. Grundlage für den Ausbau ist die nach Unternehmensangaben erfolgreiche Pilotphase mit ersten Shop-in-Shops. Für die Partnerschaft hat Strauss die Kollektion e.s.line.co:re entwickelt. Von ersten Shop-in-Shops zur bundesweiten Einführung Die Kooperation startete im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bauhaus erweitert die Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbekleidungshersteller Strauss. Ab November 2026 soll ein ausgewähltes Sortiment dauerhaft in nahezu allen deutschen Fachcentren angeboten werden. Grundlage für den Ausbau ist die nach Unternehmensangaben erfolgreiche Pilotphase mit ersten Shop-in-Shops. Für die Partnerschaft hat Strauss die Kollektion e.s.line.co:re entwickelt.</p>
<h2>Von ersten Shop-in-Shops zur bundesweiten Einführung</h2>
<p>Die Kooperation startete im März 2025 mit Strauss-Shop-in-Shops in den Bauhaus-Fachcentren Berlin, Bremen, Hamburg und Frechen. Anfang 2026 folgte ein weiterer Schritt in Österreich: Im neu eröffneten Fachcentrum in Wien-Ottakring entstand ein dauerhafter Workwearstore mit 700 Quadratmetern Fläche.</p>
<p>Mit der nun angekündigten Ausweitung wird das Angebot in nahezu allen deutschen <a href="https://www.praktiker.de/baumarktfinder/maerkte/bauhaus/">Bauhaus-Fachcentren</a> verankert. Kunden sollen dort künftig eine Auswahl der Arbeitsbekleidung direkt vor Ort kaufen können.</p>
<h2>Partnerschaft als Teil der Strauss-Vertriebsstrategie</h2>
<p>Beide Unternehmen beschreiben sich als familiengeführt und betonen gemeinsame Werte wie Innovationsgeist, Qualitätsanspruch und Kundennähe. Die Zusammenarbeit ist langfristig angelegt und soll neue Impulse für den stationären Handel geben.</p>
<p>Henning Strauss, CEO und Markenchef von Strauss, erläutert die strategische Bedeutung:</p>
<blockquote><p>„Mit unserer Erneuerungsoffensive New Bird 2030 gehen wir neue Retail-Wege und machen unsere beliebten Cargos für noch mehr Handwerker zugänglich. Mit Bauhaus als ersten Wholesale-Partner ist es uns gelungen, unsere Kult-Workwear in einem hochwertigen Umfeld erlebbar zu machen. Wir freuen uns sehr, Bauhaus als starken Partner an unserer Seite zu haben. Gemeinsam wollen wir den Vogel künftig in noch mehr europäische Fachcentren bringen.“</p></blockquote>
<p>Auch Bauhaus bewertet die bisherige Zusammenarbeit positiv. Sven Unrath, Chief Merchandise Officer (CMO) von Bauhaus Deutschland, erklärt:</p>
<blockquote><p>„Nach einer überaus erfolgreichen Testphase freuen wir uns sehr, die Kooperation mit Strauss auszubauen und die ikonische Arbeitskleidung zu unseren Kunden in ganz Deutschland zu bringen. Mit der Partnerschaft setzen wir einen Maßstab im DIY-Handel und garantieren weiterhin höchste Qualität und Funktionalität im gesamten Bauhaus Sortiment.“</p></blockquote>
<h2>Neue Kollektion für Handwerksbetriebe und Heimwerker</h2>
<p>Die eigens für die Kooperation entwickelte Linie e.s.line.co:re richtet sich an Handwerksbetriebe sowie an eine urbane, am Heimwerken interessierte Zielgruppe. Sie greift bekannte Strauss-Modelle auf, entwickelt diese weiter und orientiert sich an der bestehenden Kollektion e.s. motion.</p>
<p>Nach Herstellerangaben stehen funktionales Design und praxisgerechte Ausstattungsmerkmale im Mittelpunkt. Die neue Linie soll den Zugang zum Strauss-Portfolio erweitern und das stationäre Angebot für Kunden ergänzen, die Produkte für ihre Arbeit oder eigene Projekte im <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/baumarkt">Baumarktbereich</a> suchen.</p>
<h2>Onlineshop ergänzt die Auswahl im Fachcentrum</h2>
<p>Das stationäre Angebot umfasst ein ausgewähltes Sortiment. Artikel, die im jeweiligen Fachcentrum nicht vorrätig sind, können Kunden über den Strauss-Onlineshop beziehen. Die Lieferung erfolgt nach Unternehmensangaben kostenfrei.</p>
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		<title>Egger übernimmt 65 Prozent an Kromaplast und stärkt Kantenservice in Italien</title>
		<link>https://news.praktiker.de/praktiker_news/egger-uebernimmt-65-prozent-an-kromaplast-und-staerkt-kantenservice-in-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 12:24:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Egger Gruppe hat die Mehrheit am italienischen Kantenspezialisten Kromaplast S.r.l. erworben. Die Übernahme von 65 Prozent der Anteile wurde am 30. September 2026 abgeschlossen. Mit der Beteiligung will Egger den Service und die Verfügbarkeit seiner Kanten für die italienische Möbelindustrie verbessern. Cessalto ergänzt bestehende Kantenwerke als Servicestandort Kromaplast hat seinen Sitz in Cessalto in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Egger Gruppe hat die Mehrheit am italienischen Kantenspezialisten Kromaplast S.r.l. erworben. Die Übernahme von 65 Prozent der Anteile wurde am 30. September 2026 abgeschlossen. Mit der Beteiligung will Egger den Service und die Verfügbarkeit seiner Kanten für die italienische Möbelindustrie verbessern.</p>
<h2>Cessalto ergänzt bestehende Kantenwerke als Servicestandort</h2>
<p>Kromaplast hat seinen Sitz in Cessalto in der Region Venetien und bietet umfangreiche Dienstleistungen im Kantenbereich an. Der Standort soll künftig als Service-Hub die Versorgung des italienischen Marktes mit Kanten aus den Egger-Werken in Gebze in der Türkei und Brilon in Deutschland unterstützen.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Beteiligung stehen eine bessere logistische Verfügbarkeit und ein flexiblerer Kundenservice in einem wichtigen europäischen Möbelmarkt. Tobias Neumann, Divisionsleitung Finanzen/Verwaltung bei Egger Decorative Products Components, erklärt:</p>
<blockquote><p>„Mit unserem spezialisierten Kantenwerk in Gebze (TR) und unserem Standort in Brilon (DE) verfügen wir über zwei kantenproduzierende Werke in der Egger Gruppe. In Kromaplast haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir unseren Kantenservice in einem der wichtigsten Möbelmärkte Europas noch kundenorientierter und flexibler gestalten können. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team.“</p></blockquote>
<h2>Francesco Lorenzon führt den Standort weiter</h2>
<p>Die operative Verantwortung in Cessalto bleibt beim bisherigen Anteilseigner und Managing Director Francesco Lorenzon. Damit setzt Kromaplast auch nach dem Einstieg von Egger auf Kontinuität in der Standortführung.</p>
<blockquote><p>„Mit Egger haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte teilt und die langfristige Weiterentwicklung von Kromaplast unterstützt. Für unsere Kunden bedeutet dieser Schritt vor allem eines: Kontinuität im Tagesgeschäft und gleichzeitig zusätzliche Möglichkeiten für die Zukunft. Gemeinsam werden wir unsere Marktposition weiter stärken und unseren Kunden noch umfassendere Lösungen anbieten können.“</p></blockquote>
<p>Mit diesen Worten beschreibt Lorenzon die Erwartungen an die Zusammenarbeit. Für Kromaplast stehen die langfristige Unternehmensentwicklung und ein erweitertes Lösungsangebot für die Kunden im Vordergrund.</p>
<h2>Kromaplast und Sinowolf erfüllen unterschiedliche Aufgaben</h2>
<p>Die abgeschlossene Mehrheitsübernahme folgt auf die zuvor angekündigte geplante Minderheitsbeteiligung von Egger am chinesischen Kantenhersteller Sinowolf. Beide Engagements haben nach Unternehmensangaben unterschiedliche strategische Ziele.</p>
<p>Während Sinowolf als Hersteller über eine starke Marktposition in Asien verfügt, liegt der Schwerpunkt von Kromaplast auf Dienstleistungen für die italienische Möbelindustrie. Egger ergänzt damit seine Aktivitäten im Kantenbereich sowohl um eine geplante Herstellerbeteiligung in Asien als auch um einen bestehenden Servicestandort in Italien.</p>
<p>Produkte für handwerkliche Projekte und die Werkstattausstattung finden sich bei Praktiker in den Bereichen <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/baumarkt">Baumarkt</a> sowie <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/baumarkt/elektro-und-handwerkzeuge">Elektro- und Handwerkzeuge</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/egger-uebernimmt-65-prozent-an-kromaplast-und-staerkt-kantenservice-in-italien/">Egger übernimmt 65 Prozent an Kromaplast und stärkt Kantenservice in Italien</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
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		<title>Mölders übernimmt Baustoffhändler Bauma Wulff in Celle zum Jahresbeginn 2027</title>
		<link>https://news.praktiker.de/praktiker_news/moelders-uebernimmt-baustoffhaendler-bauma-wulff-in-celle-zum-jahresbeginn-2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Praktiker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 12:24:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://news.praktiker.de/?post_type=praktiker_news&#038;p=22539</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Mölders Gruppe aus Uelzen erweitert ihr Geschäft in Celle: Zum 1. Januar 2027 übernimmt der Hagebau-Gesellschafter den Baustofffachhandel Bauma Wulff. Damit erhält der Familienbetrieb mit 25 Beschäftigten eine Nachfolgelösung. Mölders plant, den Standort durch Investitionen weiterzuentwickeln und mit dem bestehenden Hagebaumarkt vor Ort enger zu verzahnen. Baustoffsortiment ergänzt das Geschäft der Mölders Gruppe Bauma [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/moelders-uebernimmt-baustoffhaendler-bauma-wulff-in-celle-zum-jahresbeginn-2027/">Mölders übernimmt Baustoffhändler Bauma Wulff in Celle zum Jahresbeginn 2027</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mölders Gruppe aus Uelzen erweitert ihr Geschäft in Celle: Zum 1. Januar 2027 übernimmt der Hagebau-Gesellschafter den Baustofffachhandel Bauma Wulff. Damit erhält der Familienbetrieb mit 25 Beschäftigten eine Nachfolgelösung. Mölders plant, den Standort durch Investitionen weiterzuentwickeln und mit dem bestehenden Hagebaumarkt vor Ort enger zu verzahnen.</p>
<h2>Baustoffsortiment ergänzt das Geschäft der Mölders Gruppe</h2>
<p>Bauma Wulff verfügt nach Unternehmensangaben über langjährige Kundenbeziehungen sowohl zu gewerblichen Abnehmern als auch zu Privatkunden. Zum Schwerpunkt des Fachhandels gehören <a href="https://www.praktiker.de/marktplatz/baumarkt/baustoffe">Baustoffe</a> für den Hoch- und Tiefbau sowie für den Garten- und Landschaftsbau. Bauelemente und Fliesen ergänzen das Angebot.</p>
<p>Die Mölders Gruppe sieht in diesen Kompetenzen eine passende Erweiterung ihres bisherigen Sortiments. Mit der Übernahme will das Unternehmen seine Marktposition in der Region stärken.</p>
<h2>Investitionen in Ausstellung, Logistik und digitale Angebote</h2>
<p>Für den Standort Celle kündigt Mölders Investitionen in Personal, Sortiment und Ausstellungsflächen an. Auch die Logistik und die digitalen Angebote sollen weiterentwickelt werden.</p>
<p>Zusätzlich will die Gruppe die Zusammenarbeit mit ihrem bereits bestehenden Hagebaumarkt in Celle nutzen. Damit sollen sich Baustofffachhandel und Baumarkt am Standort ergänzen. Eine Übersicht regionaler Bau- und Gartenmärkte bietet der <a href="https://www.praktiker.de/baumarktfinder/">Praktiker-Baumarktfinder</a>.</p>
<h2>Langjährige Verbindung führt zur Nachfolgelösung</h2>
<p>Der Vereinbarung geht nach Darstellung beider Unternehmen eine langjährige Geschäftsbeziehung zwischen den Familienbetrieben voraus. Die geschäftsführenden Gesellschafter Thorsten Wulff und Felix Mölders haben gemeinsam die Unternehmensnachfolge für Bauma Wulff geregelt.</p>
<p>Für die Mölders Gruppe fällt die Übernahme in das Jahr ihres 80-jährigen Firmenjubiläums. Mit der Fortführung des Celler Fachhandels verbindet sie die Nachfolgelösung für Bauma Wulff mit dem Ausbau ihrer regionalen Präsenz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://news.praktiker.de/praktiker_news/moelders-uebernimmt-baustoffhaendler-bauma-wulff-in-celle-zum-jahresbeginn-2027/">Mölders übernimmt Baustoffhändler Bauma Wulff in Celle zum Jahresbeginn 2027</a> erschien zuerst auf <a href="https://news.praktiker.de">Praktiker.de – Ihr Portal für aktuelle Handwerks- und Heimwerker-News</a>.</p>
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